Haus mieten
Gerade viele junge Familien haben meist finanzielle Schwierigkeiten sich eine Immobilie oder gar ein Haus kaufen zu können. Um trotzdem alle Vorzüge genießen zu können, die ein Haus gegenüber einer Wohnung für die Familie bietet, ist es daher eine gute Alternative zur Mietwohnung ein Haus oder eine Doppelhaushälfte zu mieten.
Viele Leute vermieten Häuser, wenn es beispielsweise das Haus der Eltern war und die Kinder jetzt in einer anderen Stadt wohnen oder selbst ein Haus gebaut haben oder den Besitzern ist das eigene Haus ohne Kinder mittlerweile zu groß geworden und ziehen in ein kleineres Haus um, wollen aber das eigene Haus nicht aufgeben (d.h. verkaufen). Das kommt Familien, die es sich momentan nicht leisten können, ihr eigenes Haus zu bauen oder zu kaufen sehr entgegen.
Je nach Größe und Schnitt des Hauses ist es vielleicht auch möglich einen Teil (z.B. Einliegerwohnung) als Studentenwohnung unterzuvermieten, um die eigenen Mietkosten zu mindern. Auf diese Art und Weise rückt man dem Traum vom eigenen Haus Schritt für Schritt etwas näher.
Die Mietkosten für ein Haus können je nach Haus und Stadt und Lage sehr unterschiedlich sein. Die meisten Familien werden in einen Vorort ziehen müssen, da die Preise von Häusern direkt in der Stadt in der Regel sehr hoch sind; allerdings gilt dasselbe fast immer, wenn man direkt in der Stadt oder in unmittelbarer Stadtnähe ein Haus oder eine Wohnung kaufen würde. Bei Häusern in den Vororten kann es gut sein, dass der Mietpreis in etwa so hoch ist, wie die Miete einer größeren Wohnung in der Stadt.
In diesem Fall lohnt sich der Umzug auf jeden Fall. Es ist jedoch zu beachten, dass die Nebenkosten eines gemieteten Hauses meistens ungefähr ein Drittel der Mietkosten betragen. Deswegen sollte man auch vor dem Mieten eines Hauses die Kosten genau kalkulieren, wenn man später nicht böse überrascht werden will, was die anfallenden Kosten angeht.
Wie schon erwähnt, ist das Mieten eines Hauses auch für Studenten eine gute Alternative zur Wohngemeinschaft in einer Wohnung. Wenn man die Mietkosten für das Haus nach Zimmergröße aufteilt und die anfallenden Nebenkosten teilt, ist es sogar oft eine günstigere Alternative zur WG.